Postingfriedhof
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vielleicht finden Sie auf diestandard.at mit Ihren sorgen gehör... (haha)
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- anonym -
am 25.09.2020 - 16:01
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Wieder eine Rangelei
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- anonym -
am 24.09.2020 - 02:29
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Das sind Identity-Linke, die 10 mal so laut schreien wie wir Schwulen, weil sie der Meinung sind dass es ihnen zusteht für uns zu sprechen.Sie reissen das Wort an sich und wenn man ihnen erklärt dass man es lieber ein bißchen mehr low-profile angehen würde um die Leute nicht vor den Kopf zu stossen, schreien sie einen an dass man ein feiger Konformist ist und niemals einen Kompromiss mit Nazis machen dürfe.
Dann fahren sie nach Hause und feiern ihre gerechte Tat mit ihren heterosex Partnern und lassen das Echo ihrer kompromisslos konfrontierenden Agitation uns Schwulen auslöffeln.
Dafür sind wir natürlich sehr dankbar. Wer mag es nicht wenn jemand anders für einen das Wort ergreift...v.a. so schön konfontativ, mit Beschimpfung u. alles.
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- anonym -
am 23.09.2020 - 22:04
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In das Thema Taylor selber, dass zuerst ein Polizist aus der Dunkelheit heraus von ihrem Freund angeschossen wurde usw. will ich gar nicht mehr rein.Die Bewaffnung einer unbeteiligten Person einzuschätzen während auf einen geschossen wird ist in meinen Augen ein Kunststück das ich nicht vermöchte, aber nach tausenden Kommentaren von Menschen die es schaffen würden nur auf Beine zu zielen, Leute die auf Fenta & Crystal sind gewaltlos zu überwältigen usw. misch ich mich da nicht mehr ein.
Mich interessiert das big picture. Warum wurde BLM zum movement das mit einem Promilleproblem-Narativ halbe Städte in Schutt und Asche legen konnte obwohl die grösste Bedrohung für schwarze Leben, naja, siehe Statistik.
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- anonym -
am 23.09.2020 - 19:18
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Das Verhalten ist die Provokation, nicht der Artikel.Ich finde es richtig und fair dass die Solidargemeinschaft so einen Batzen Geld in eine Ausbildung investiert. Die meisten Menschen von denen dieses Geld kommt erwirtschaften es nicht mit ihrer erträumten Wunschtätigkeit, sondern schauen wie sie ihr System soweit zusammenhalten dass sie das eben stemmen.
Dann bei einem derart geringen Solidarbeitrag seitens des Empfängers gleich die Patschen zu strecken und auf emotionale Erpressung zu machen, ist hochgradig unverschämt.
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- anonym -
am 23.09.2020 - 17:03
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https://www.college-contact.com/peruWie kann man mit 33 nicht wissen wie man an 60?/Monat kommt?
Offenbar ist ihm das teure, staatlich finanzierte Studium nicht viel wert, sonst würd ihm schon schnell was einfallen. Erpressung ausgenommen.
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- anonym -
am 23.09.2020 - 16:19
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Absolut jenseitigen Vergleich, aber mit Kinde in der Privatschule kann man natürlich entspannt fordern
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https://www.derstandard.at/story/2000120109029/sexuelle-uebergriffe-von-asylwerbern-die-bilanz-faellt-auch-bedrueckend-aus
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- anonym -
am 21.09.2020 - 16:13
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Hier wäre anzuregen die KI bloß nicht mit Kriminalitätsstatistiken zu füttern, sonst geht da alle paar Sekunden der Alarm hoch.
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- anonym -
am 21.09.2020 - 13:56
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Auf der einen Seite einen "nicht zu überbietenden Sexismus" in dieser Ansage zu verorten, andererseits dafür einzutreten das Land mit Menschen zu befüllen die Frauen und Kinder mit unnachgiebiger Selbstverständlichkeit (auch in der Öffentlichkeit) mit Stöcken züchtigen.Ich denke ich muss jetzt nicht die zahlreichen "Burka als Selbstermächtigung" Geschichten aus dem feministischen Lager heraussuchen?
Sollte jetzt jemand meinen das sei whataboutism, mja, was halt eben aufstösst ist die kognitive Dissonanz die eigentlich entstehen müsste wenn man mit solchen Superlativen um sich schmeisst.
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